4. September 2010
Zukunftstauglich. 2010er Intel Core für wenig Geld? Wer ein Office-Notebook mit aktueller Hardware, guter Ausstattung, mattem TFT und passabler Laufzeit sucht, der sollte bei Fujitsu vorbeischauen. Speziell die Ergonomie begeistert.
Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Office-Notebook? Na dann viel Spaß bei der Suche, Sie werden mit Angeboten geradezu überhäuft. Bereits ab 350 Euro sind voll ausgestattete 15.6-Zoller zu haben. Im Preisband bis 500 Euro tummeln sich AMDs Athlon/Turion Prozessoren oder Intels Pentium-Zweikerner bzw. Celeron. Auch Core 2 Duo Prozessoren der Generation bis 2009 befinden sich hier (z. B. Lenovo G530 oder HP Compaq 615).
Sie wollen aber nicht auf die Technik von Gestern setzen (Core 2 Duo, Penryn)? Sie wollen die 2010er Intel Generation? Wer den Geldbeutel bis zirka 550 Euro öffnen kann, dem fallen Core i3 Notebooks ins Auge. Das günstigste Gerät dieser Art ist der Lenovo G560, den es mit Core i3-350M ab 440 Euro gibt (ohne Windows Betriebssystem).
Wer vom glänzenden Display des Lenovo G560 abgeschreckt wird, der stöbert weiter und stößt fast zwangsläufig auf unser Testgerät Fujitsu Lifebook A530 in der Core i3-350M Variante (A5300MF101DE). Mit Windows 7 Professional und einem matten Display scheint der 15.6-Zoller ein lukratives Angebot für zukunftsorientierte Büroanwender zu sein. Ob wir das bestätigen können, das erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.
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3. September 2010
Die rote Zora. Aus dem Hause Dell kommt ein kleines 11,6-Zoll Subnotebook auf AMD-Basis, das Netbooks mit Atom-Prozessor im Regen stehen lässt. Ist das Dell Inspiron M101z Subnotebook die gesuchte Antwort auf schwache Netbooks, oder nur ein weiteres Produkt im Portfolio von Dell?
Ein Mittelweg zwischen günstigen Netbooks und teuren Notebooks mit einigen Kraftreserven ist meist schwer zu finden und die Auswahl ist begrenzt. Dell bietet mit dem Inspiron M101z ein 11,6-Zoll-Subnotebook mit AMD Athlon II Neo K325-Prozessor an, der mit 1,30 GHz (Dual-Core) arbeitet. Mit diesem Gerät möchte Dell eine kostengünstige Alternative zu den teuren Subnotebooks und eine stärkere Variante eines Netbooks bieten. Ein HDMI-Ausgang, HD-Bildschirm und eine gute Akkulaufzeit sollen das Gerät zusätzlich von der Netbook-Masse abheben.
Als Vorgeschmack einige Daten des M101z vorweg: neben dem Prozessor finden sich 4 GByte DDR3-10600S-Arbeitsspeicher, eine 250 GByte große Festplatte, WLAN nach 802.11b/g/n und der aktuelle Bluetooth 3.0 +HS-Standard. Das Subnotebook wird von Dell neben Schwarz in drei weiteren Farbvarianten (Peacock Blue, Lotus Pink und Tomato Red) angeboten, die allerdings aufpreispflichtig sind. Unser Testgerät mit rotem Displaycover kostet im Direktvertrieb von Dell aktuell 549 Euro zuzüglich Versand.
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3. September 2010
Die rote Zora. Aus dem Hause Dell kommt ein kleines 11,6-Zoll Subnotebook auf AMD-Basis, das Netbooks mit Atom-Prozessor im Regen stehen lässt. Ist das Dell Inspiron M101z Subnotebook die gesuchte Antwort auf schwache Netbooks, oder nur ein weiteres Produkt im Portfolio von Dell?
Ein Mittelweg zwischen günstigen Netbooks und teuren Notebooks mit einigen Kraftreserven ist meist schwer zu finden und die Auswahl ist begrenzt. Dell bietet mit dem Inspiron M101z ein 11,6-Zoll-Subnotebook mit AMD Athlon II Neo K325-Prozessor an, der mit 1,30 GHz (Dual-Core) arbeitet. Mit diesem Gerät möchte Dell eine kostengünstige Alternative zu den teuren Subnotebooks und eine stärkere Variante eines Netbooks bieten. Ein HDMI-Ausgang, HD-Bildschirm und eine gute Akkulaufzeit sollen das Gerät zusätzlich von der Netbook-Masse abheben.
Als Vorgeschmack einige Daten des M101z vorweg: neben dem Prozessor finden sich 4 GByte DDR3-10600S-Arbeitsspeicher, eine 250 GByte große Festplatte, WLAN nach 802.11b/g/n und der aktuelle Bluetooth 3.0 +HS-Standard. Das Subnotebook wird von Dell neben Schwarz in drei weiteren Farbvarianten (Peacock Blue, Lotus Pink und Tomato Red) angeboten, die allerdings aufpreispflichtig sind. Unser Testgerät mit rotem Displaycover kostet im Direktvertrieb von Dell aktuell 549 Euro zuzüglich Versand.
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8. August 2006
Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
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